Bereich Wasserrettung

Wasserrettung    Wasserrettung

Die Idee für das Projekt „ Wasserrettung “ ist entstanden, als wir unserem Hundetrainer Gerald erzählten, dass wir in unserer Freizeit gerne mit den Hunden Stand up Paddling betreiben und sie es sehr lieben.

Die Idee wurde spontan in die Tat umgesetzt. Wir fingen mit kleinen, leichten Aufgaben für die Hunde an.

Ganz spielerisch begannen wir den Hunden anzutrainieren, ein Spielzeug zu apportieren, das der Hundetrainer circa 20 Meter Entfernt im Wasser für sie bereithielt.

Als das klappte, banden wir das Spielzeug an einen Board und gewöhnten die Hunde so daran einen Gegenstand im „Schlepptau“ zu haben.

Die nächste Steigerung war dann, daß der Hundetrainer sich auf das Board legte und jeder Hund Ihn aus dem Wasser bis zum Ufer zog.

Unsere nächste Herausforderung wird es nun sein, die Hunde aus einem Boot ins Wasser springen zu lassen.

Das Motorboot wurde von Tilo Bauer und seiner Frau  von der Insel Rügen für wenig Geld an unseren Verein für die Sparte: „Wasserrettung“ verkauft.

Alle Mitglieder der  Gruppe Wasserrettung sowie die Vierbeiner freuten sich über den Kauf.

Wir sagen DANKE und WAU WAU.

Wir haben für die bisherigen Aufgaben 3 Monate gebraucht- Ahoi!!!!

Das macht uns sehr stolz und spiegelt auch wieder wie viel Spaß die Hunde daran haben.

Rettungshundesport

Rettungshundesport

Eine spannende Arbeit für Mensch und Hund

Was viele Frauchen und Herrchen zum Wahnsinn treibt, wird bei diesem Sport gezielt ausgenutzt: die Freude des Hundes am Schnüffel und Stöbern. Es wird allerdings in geordnete Bahnen gelenkt und mit einem klaren Ziel verknüpft: die Suche nach einem Menschen. Aber im Gegensatz zu Hunden, die in realen Einsätzen angefordert werden, geht es um die Bindung zwischen Hund und Mensch, dem gemeinsamen Erfolg und artgerechter Auslastung.

Kaum ein Hund muss lernen zu suchen, aber was ist, wenn der Hund die versteckte Person  gefunden hat?

Gruppentraining

Fährten

Basisausbildung

Mit ungefähr sechs Monaten sind aus unseren kleinen Welpen Junghunde geworden, die nun bzgl. ihrer Ausbildung vor dem nächsten Level stehen (dies ist aber ganz vom Hund abhängig – die einen sind schon nach 4 Monaten zu weit entwickelt für die Welpen und andere sind mit 6 Monaten noch „klein“ und „verspielt“ und dementsprechend noch nicht reif für die nächste Stufe). Bei der Welpenausbildung wurde der Grundstein gesetzt:

  • Sozialisierung
  • Anfänge des Grundgehorsams
  • Umwelteinflüsse
  • Evtl. die Erkenntnisse, für welche Sparte eignet sich der Hund / an welcher Sparte hat das Team Mensch+Hund Spaß / „wo wollen wir hin“ …

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Im nächsten Schritt – der Basisausbildung / Junghunde – wird der Grundgehorsam vertieft, d. h. folgende Punkte werden neu erlernt bzw. weiter ausgebaut:

  • Korrekte „Fuß“-Position
  • „Platz“ und Abrufen mit Vorsitzen
  • „Sitz“ mit Entfernung und Zurückkommen
  • Leinenführigkeit und Freifolge

 

In der Basisausbildung wird wiederum der Grundstein für die weiterführenden Sparten gelegt. Wenn man sich entschließt, mit seinem Hund aktiv im Hundesport tätig zu sein, ist das Bestehen der Begleithundeprüfung eine Grundvoraussetzung. Dann stehen die  verschiedensten Sparten offen:

  • Gebrauchshundesport
  • THS (Turnierhundesport)
  • Agility
  • Obedience
  • Fährtenarbeit

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%GSV-Friedrichsort Basisausbildung

In allen Sparten werden unsere Vierbeiner geistig und körperlich gefordert und ausgelastet. Es muss in einem ausgewogenen Maße geschehen. Eine gute, konsequente Basisausbildung ist der Grundstein für die „Zielerreichung“ –  Fortschritte in den  Sparten zu  erreichen.

Aber auch für Hunde, die nicht „sportlich im Verein“ geführt werden, sondern als treuer Begleiter / Familienhund gehalten werden, ist eine solide Basisausbildung von Vorteil. In unserer heutigen Gesellschaft müssen Hunde „funktionieren“ und dürfen niemanden belästigen. Es sollte für jeden Hundehalter erstrebenswert sein, einen gut erzogen Hund zu haben und sozusagen mit gutem Beispiel voran gehen.

Die Trainer erleben immer wieder, wie viel Spaß und Freude Hunde und Hundeführer bei der Arbeit auf dem Hundeplatz haben. Die Hunde werden bei uns ohne Zwang unter Zuhilfenahme der verschiedensten Motivationshilfen (Leckerlis, Spielzeuge jeglicher Art, ganz viel Lob …) ausgebildet (der „Kasernenton“ ist  verschwunden).

Eine gute Welpen- und Basisausbildung ist für die Weiterentwicklung des Hundes extrem wichtig und fördert das positive Verhältnis zwischen Hund und Hundeführer.

 

Damit ein reibungsloser Ablauf in der Basisgruppe gewährleistet ist, bitte folgendes beachten:

  • Bitte seien Sie bei Ihrem ersten Besuch 10 Minuten vor Trainingsbeginn vor Ort, damit wir die „Formalitäten“ erledigen können und Ihrem Junghund einen ruhigen, stressfreien Start ermöglichen können
  • Alle Hunde sind außerhalb des Trainingsgeländes an der Leine zu führen
  • Bitte vor Beginn des Trainings, dem Hund die Möglichkeit geben, sich außerhalb des Trainingsgeländes zu lösen
  • Der GSV-Friedrichsort übernimmt keine Haftung für Schäden jeglicher Art. Die Teilnahme an der Basisgruppe ist auf eigene Gefahr.

Der GSV-Friedrichsort ist keine gewerbliche Hundeschule sondern ein Gebrauchshundesportverein, in dem alle Trainer ehrenamtlich tätig sind. Um einen geringen Teil der anfallenden Vereinskosten aufzufangen, nehmen wir als kleine Gebühr von „Externe Teilnehmern“ 2,50 € pro Einheit. Diese Gebühr ist bitte bar vor Ort zu bezahlen.

Ihr Team vom GSV-Friedrichsort

Gebrauchshundsport

Der Gebrauchshundsport (ehemals VPG) setzt sich aus mehreren Disziplinen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zusammen.

Fährtenarbeit

Bei der Fährtenarbeit suchen unsere Vierbeiner nicht mit den Augen, sondern mit ihrer Nase – es werden schon die kleinsten Unterschiede in der Molekularstruktur der Umwelt wahrgenommen. Der Hund muss eine entsprechende „Selbst- oder Fremdfährte“ auf einem Acker oder Wiese absuchen, d. h. es wird je nach Prüfungsstufe eine bestimmte Anzahl von Schritten nach einem bestimmten Schema gelaufen. Hierbei muss der Hund auch noch verschiedene Fährtengegenstände (z. B. Holz: 10 cm lang, 3 cm breit, 1 cm dick) verweisen.

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Unterordnung

Die Unterordnung baut auf dem Schema der Begleithundeprüfung auf. Auch hier werden Abliegen unter Ablenkung, Freifolge, Sitz und Platz aus der Bewegung vorausgesetzt. Des Weiteren kommen noch weitere Übungen wie z. B. Voraus oder Apportieren über eine Meter-Hürde hinzu. Außerdem müssen Hunde beim Gebrauchshundsport eine „Schußgleichgültigkeit“ vorweisen, d. h. während der Freifolge werden zwei Pistolenschüssen (in die Luft) abgefeuert, auf die der Hund nicht mit Flucht oder ähnlichem reagieren darf

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Schutzdienst

Die dritte Disziplin im Gebrauchshundsport ist der Schutzdienst. Hierbei wird der Hund auf den „Schutzärmel“ gehetzt. Beim Schutzdienst soll der angeborene Beutetrieb der Hunde angeregt werden: er darf jagen, kämpfen, erobern – frei nach dem Motto „Veni, vidi, vici“. Der Helfer wird mit dem Schutzärmel zum entsprechenden (Spiel-)Partner. Es geht hier definitiv nicht darum, eine Aggression gegen Menschen zu schüren! Vom Hund wird voller Gehorsam – auch wenn er gerade mit seiner Beute beschäftigt ist – verlangt, er muss die gegebenen Kommandos korrekt und unverzüglich ausführen. Auch im Schutzdienst müssen verschieden „Menüpunkte“ gezeigt werden, z. B. ein s. g. Seitentransport. Hierbei läuft der Hund zwischen Hundeführer und dem „entwaffnetem Täter“, den er bewacht und dafür Sorge trägt, dass dieser nicht wieder flüchtet 😉

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Wie in allen anderen Sparten auch, werden unsere Hunde im Gebrauchshundsport mit viel Lob und Geduld an ihre Aufgaben herangeführt. Gerade im Schutzdienst wird unseren Vierbeinern eine extreme Nervenstärke / psychische Belastbarkeit abverlangt, die nur durch ein wohl dosiertes Training erreicht werden kann. Unsere Trainer / Helfer stellen sich individuell auf die unterschiedlichen Rassen, auf das Alter der Vierbeiner und den Kenntnisstand der Hunde / Hundeführer ein, so dass alle mit viel Spaß und Motivation bei der Sache sind.

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Ihr Team vom GSV-Friedrichsort

Ansprechpartner

rolf.moeller@gsv-friedrichsort.de